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Die bestmögliche Wunschformulierung finden
Die 10 goldenen Regeln zur Wunscherfüllung

Vorab noch etwas Grundsätzliches zu Wünschen: Alles, was der Mensch aussendet, kommt irgendwann zu ihm zurück. Dies betrifft natürlich auch Wünsche und es ergibt sich daraus die Ganzheitlichkeitsregel der Wunscherfüllung. Sie lautet: Achte darauf, dass dein Wunsch ganzheitlich für alle Beteiligten gut ist. Denn nur dann ist sichergestellt, dass nur Gutes zu dir zurück kommen kann.

Damit sich die Wünsche erfüllen haben sich die folgenden Regeln bewährt. Man muß dem Universum, Gott, den Engeln, seinen Geisthelfern und dem eigenen Unterbewusstsein mitteilen, was und wie man es haben will. Damit sie es verstehen, muß man es genau so formulieren, als wäre es bereits eingetreten, denn dies ist ja genau das was man haben will. Auf der göttlichen Schöpferebene gibt es immer nur die JETZT-Zeit. Zur präzisen Formulierung kommt dann noch in Regel 9 und 10 die geistige Erschaffung eines inneren Zielbildes und das Vertrauen in die Erfüllung.
Und natürlich, es ist überhaupt wichtig, dass man sich über das Zeil bewusst ist. Der Weg ist nicht das Ziel. Das Ziel ist das, was wir erreichen wollen. Mehr dazu habe ich hier geschrieben, auch im Bezug auf Partnerschaftswünsche.
Hier nun die 10 goldenen Regeln zur Wunscherfüllung, wie sie sich schon bei vielen bewährt haben:

  1. Formulieren Sie Ihren Wunsch in der Gegenwartsform, so als hätten Sie es bereits erhalten oder das Ziel bereits erreicht.
    Also nicht: "Ich will ein Haus mit Swimmingpool",
    sondern: "Ich habe ein Haus mit Swimmingpool".
    Im ersteren Fall würde die Engelswelt glauben, Sie wollten den Zustand erreichen, ein Haus zu wollen!!! Nur im zweiten Fall kann der Wunsch von der Engelswelt richtig verstanden werden (Übung). Es ist wichtig, daß Sie diesen feinen Unterschied bei der Formulierung des Wunschzieles verstehen, denn wenn die geistige Welt ihren Wunsch falsch versteht, dann kann er Ihnen auch nicht erfüllt werden.

    Ein weiteres Beispiel: Jemand möchte beispielsweise 500 Euro für etwas erhalten.
    Falsch wäre hier die Formulierung: „Ich erhalte 500 Euro.“ oder „Ich bekomme 500 Euro.“
    Hier wäre die gute Formulierung zum Beispiel: „Ich habe 500 Euro erhalten.“ Denn, dieser Zustand, die 500 Euro erhalten zu haben, das ist ja das Ziel.
  2. Oft ist es gut den Wunsch mit "Ich bin ... " beginnen zu lassen.
    Mit Ich bin erreicht man sehr gut die inneren Anteile, die für Überzeugungen zuständig sind. Wünsche, die mit Ich bin beginnen, hinterlassen darum oft sehr starke Wirkung.
    In unserem Beispiel würde der Satz dann so lauten:
    "Ich bin im Besitz eines Hauses mit Swimmingpool"
    oder: "Ich bin Besitzer eines Hauses mit Swimmingpool"
    oder: "Ich bin in meinem Swimmingpool".
  3. Die Nicht-fällt-raus Regel:
    Der Wunsch muß positiv formuliert sein, da Negierungen von der höchsten göttlichen Ebene nicht wahrgenommen werden können, denn diese göttliche Schöpferebene sagt einfach immer nur JA zu allem. Gott zu sein, bedeutet alles zu bejahen, bedingungslos und ohne zu werten.
    Also nicht sagen, was man nicht will, sondern sagen was man will.
    Ich habe keinen roten Porsche wirkt hier im Prinzip ähnlich wie Ich habe einen roten Porsche. Beidesmal wird an die Schöpferebene das Bild eines roten Porsches gesendet. Die Schöpferebene arbeitet mit Bildern, die ja letztlich aus lauter Symbolen zusammengesetzt sind.
    Machen sie sich dieses Prinzip klar - es ist der häufigste Fehler der gemacht wird, daß durch Negierungen die falschen Bilder an die Schöpferinstanz gesendet werden.
    Ein weiteres Beispiel für positive Formulierung:
    Falsch: Ich habe keine Angst mehr vor dem Fliegen.
    Richtig: Ich genieße den Nervenkitzel beim Fliegen.

    Als Faustregel gilt, daß ein "nicht" raus fällt, auf dem Weg ins Unterbewusstsein, also die folgenden Worte nicht verwendet werden dürfen:
    nicht - kein - nie ...

    Anmerkung:

    Ausnahmen von dieser "Nicht-fällt-raus" Regel ergeben sich manchmal dann, wenn die Wortkombination mit dem "Nicht-" ein anderes Bild induziert. Da die Worte auf dem Weg ins Unterbewusstsein in Bilder gewandelt werden, können sich da Sonderfälle ergeben. Um Irritationen zu vermeiden sollte man aber auch solche Formulierungen vermeiden.
    Diese Nicht-fällt-raus-Regel ist ein grundlegender Bestandteil des positiven Denkens.
  4. Es sollten keine Limitierungen und Begrenzungen in der Formulierung enthalten sein, da diese meist einem Mangelbewusstsein entstammen. Also verzichten Sie auf Worte wie:
    nur - weniger - höchstens - wenigstens...
    Auch die Worte müssen und sollen läßt man besser weg.

    Achtsammkeit ist auch angesagt, wenn das Wort "und" verwendet wird. Oft versucht man in so einem Fall 2 verschieden Wünsche in einen zu pressen. Da ist es besser zwei getrennte Wünsche zu formulieren.
  5. Knappe Formulierung des Wunsches:
    Je kürzer - desto eindrucksvoller und wirksamer !
    Trotzdem soll man den Wunsch aber so präzise wie nötig formulieren.
    Geht es beispielsweise um Geld, so kann auch die Geldsumme ganz konkret benannt werden.
     
  6. Bringen Sie Aktivität und Lebendigkeit und eine Gefühlskomponente in Ihre Formulierung. Durch ein gut gewähltes Verb erhält ihr inneres Bild mehr Kraft.
    Zb: "Ich geniese es in meinem roten Porsche zu fahren."
    "Ich bin fröhlicher Besitzer eines Hauses mit Swimmingpool."
    Hierzu kann man also Worte verwenden, wie zb: herrlich, wunderbar, großartig, gelassen, ruhig, sicher, erfolgreich, feiern, genießen, freuen, glücklich, begeistert, liebevoll, usw.
  7. Die Bezug zu sich selber Regel:
    Den Wunsch nicht auf andere beziehen, sondern immer auf oder im Zusammenhang mit sich selbst. (Die Energie zur Manifestierung muss ja durch dich selbst fließen, weil du der Schöpfergott dieses Wunsches bist. Darum braucht der Wunsch einen Bezugspunkt zu dir selbst.)
    Diese Regel beinhaltet indirekt auch, daß man keinen Zwang auf andere Menschen ausübt.
    Also nicht:
        "Person XY soll sich [auf bestimmte Art] verhalten."
        "Person XY soll [etwas bestimmtes] tun."
        "Person XY ist ab jetzt ein lieber Mensch.
    "
    Sondern stattdessen zum Beispiel: Menschen sind lieb zu mir, wenn es sein darf.
    Die Formulierung: "...wenn es sein darf" bezieht sich dabei auf den höchsten göttlichen Willen der Anderen, sowie des Eigenen. So ist es ja manchmal so, daß man dadurch daß jemand "böse" zu einem ist, auf einen Weg gebracht wird, der zu großem Glück führt. So etwas weiß man ja immer erst hinterher.
    Eine Formulierung, die Zwang ausübt, wie zb "Person XY ist ab jetzt ein lieber Mensch." kommt als negative Energie auf den Empfänger zurück, da der freie Wille der anderen Person nicht geachtet wurde. (>hier mehr dazu)
  8. Fügen Sie die Worte "oder etwas Besseres" hinzu, denn es wäre schade, wenn durch ihre Wunschformulierung etwas besseres blockiert würde. Dieser Punkt ist durch den Satz unten auf der Wunscherfüllungskarte bereits erfüllt.
  9. Zielbilderschaffung: Erschaffen Sie ein deutliches Bild von dem Zielzustand/Erfüllungszustand ihres Wunsches in ihrem Geist. Dieses Bild muss nun noch mit dem Kraft-Gefühl des Vertrauens, das aus ihrem Bauchgehirn (Solarplexus) kommt genährt werden, siehe nächster Punkt.
     
  10. Nehmen Sie eine innere Haltung des absoluten Vertrauens ein, daß ihr Wunsch erfüllt ist. Man nennt dies auch Gottvertrauen, das Vertrauen in den Schöpfer, also in jenen Schöpfergott, der in einem jeden Menschen wohnt, und der für die Erfüllung eines jeden Wunsches sorgt.
    Zweifel wirken wie Negationen, denn die Engelswelt nimmt Zweifel so wahr, als wolle man den Wunsch doch nicht erfüllt sehen.
    Darum ist dieses innere Vertrauen in die Erfüllung des Wunsches so wichtig. Entwickeln Sie Gottvertrauen, daß das Beste geschieht, also eventuell sogar etwas noch besseres, als die Erfüllung Ihres Wunsches.
    Dieses Gefühl des Vertrauens kann wie eine Kraft sein, die aus dem Bauch kommt und in Ihr Wunschziel einfließt. Nehmen Sie dieses Gefühl (aus dem Bauch) und das Bild (aus dem Geist) in Ihr Herz. Erfüllen Sie es dort weiter mit Freude, Dankbarkeit und Glückseeligkeit, bis alles einfach nur noch strahlt. Nun können Sie Ihren Wunsch laut auszusprechen, er kommt nun aus dem Herzen.

    Falls Sie spüren, daß es Ihnen nicht gelingt eine solche innere Haltung völlig ohne Zweifel einzunehmen, so können Sie versuchen Ihr Ziel in mehrere Teilziele aufzusplitten, und ihre Teilziele als Wunschformulierung nehmen, um so Schritt für Schritt zum Endziel zu gelangen.

    Die Formulierung soll also eine gute Kraft erzeugen. Sozusagen einen positiven Klang erzeugen, eine Kraft, die sich ausdehnt, bis sie sich erfüllt hat.


Fragen, bitte auf der Feedbackseite stellen.

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